Hauptbild Angst vor der Kamera

Angst vor der Kamera

was dir wirklich hilft

Du stehst vor der Kamera und denkst: 

"Ich will hier eigentlich gar nicht sein." 

Kenne ich, höre ich fast jede Woche. 

Die gute Nachricht: das lässt sich lösen, aber nicht mit einem Trick vor der Kamera, sondern schon davor.

Warum das ganz normal ist

Fotografiert zu werden ist für die wenigsten Alltag. 

Man steht da, weiss nicht wohin mit den Händen, spürt jeden Blick. Hat nichts mit Fotogenität zu tun. Meistens liegt's daran, wie ein Shooting bisher abgelaufen ist, zu schnell, zu unpersönlich, mit zu vielen Anweisungen.

Was am Tag wirklich hilft

Barbara führt ihre eigene Eventagentur, Eventbudeli. 

Vor unserem Shooting war ihr mulmig, deshalb haben wir gar nicht mit der Kamera angefangen. Ich bin
 um fünf losgefahren, um sechs war ich bei ihr, und dann sind wir erstmal mit ihren beiden Hunden los. Die Runde, die sie sowieso jeden Morgen macht.

Wir haben uns unterhalten, über die Hunde, übers Wetter, über irgendwas. Ich hab dabei fotografiert, ohne was anzusagen. Kein "schau mal hier hin". 

Irgendwann, ich könnte nicht mal sagen wann genau, war die Kamera einfach kein Thema mehr.

Der Moment, in dem es kippt

Barbara hat mitten im Gespräch komplett vergessen, dass ich da war.
Und genau das sieht man auf diesen Fotos, locker, in ihrem Element, fühlt sie sich wohl.

Deshalb rede ich vor jedem Shooting zuerst mit dir, bevor die Kamera überhaupt aus der Tasche kommt. 

Verstehen kommt vor Kamera.

Wie der restliche Tag mit Barbara aussah, erzähl ich im Beitrag [So läuft ein Personal Branding Shooting wirklich ab].

Wenn du dich hier wiedererkennst, meld dich.
Wir reden zuerst, ganz ohne Kamera.

BÄÄÄM